17. Dalen – Ljosand

„Wettlauf mit dem Schnee III.“
oder aber auch;
„A(nother) date with Myra IV.“

Alles um mich herum ist Klamm oder feucht. Ich hohle mir am naheliegenden Bach Wasser für meinen Kaffee und frühstücke wären die Sonne sich blicken lässt sie strahlt zwischen lichten Wolken immer wieder mal hin durch und ich genieße die warmen Strahlen vermutlich die letzten des Jahres. Es sind 33 km bis zur Hütte. Ich telefoniere unterwegs mit meiner Familie mache einige Pausen mit Keksen und Tee und quäle mich weiter. Eine Frau die an der Straße steht und auf ihren Ehemann wartet spricht mich auf meinen Rucksack an und ich erzähle ihr von meiner Reise. Sie bietet mir an mit ihrem Mann und dem AutoMeinen Rucksack bis zur Hütte zu fahren. Sie versteht nicht ganz warum ich denn jetzt nicht mitfahren doch ich tue das mit einem „Nun ich muss laufen und draußen sein mein Rucksack aber nicht“ ab. Ich heute den Spot ein und überlasse Ihnen Rucksack. Wenig später überholen die beiden mich und als ich die Hütte erreiche steht der Rucksack bereits vor der Tür.

Den Ofen heize ich heute morgen nicht noch einmal an. Es stinkt noch immer wie sechs verrottete Vielfrasse aus dem Spühlbecken. Mit rümpfender Nase verlasse ich die am wenigsten einladenden Hütte des DNT auf meiner Reise. Ich bin keine 2 km gelaufen erhält ein Auto neben mir oder in kahl köpfiger man Anfang 40 grinsend aus dem Fenster zu. Er ist ein Freund von Olaf der mir gestern das Bier gebracht hat und bietet mir an meinen Rucksack bis nach Valle im Setesdal zu fahren. Ich denke mir die schickt der Himmel wundervoll und lade meinen Rucksack bei ihm und seiner Frau hinten auf. Leider habe ich mal wieder vergessen was zu Papier zu entnehmen genauso wie meine Kamera also kann ich heute leider keine Bilder machen. Die Sonne kommt heraus herrlicher Tag beginnt. Ich bin sehr schnell heute und so ereeiche ich Valle in meinen Laufschuhen gegen 15:00 Uhr. In Valle ist eine Art Strassenfest, es sind sehr sehr viele Leute auf der Straße die sich verschiedene Ausstellungsstände ansehen. Meinen Rucksack finde ich wie vereinbart im örtlichen Coop. Im Sportgeschäft gegenüber versuche ich Informationen über die Wetterlage und die Schneeverhältnisse sowie die Wasserspiegel in den Bergen zu erhalten. Die junge Verkäuferin ist der Meinung das die Flüsse Kerber sind doch der erste Schnee in einigen Tagen fallen könnte. Sie kann sogar einen Campingplatz empfehlen der ihrem Onkel gehört er befindet sich 3 km weiter auf einem Hügel. Hätte ich das vorher gewusst hätte ich nicht so viel eingekauft schwer beladen schleppe ich mich Berg auf und werde kläffend von einer Promenadenmischung in Empfang genommen. Weitem breit ist außer mir niemand auf dem Campingplatz, alle Türen sind verschlossen und auf mehrmaliges klingeln antwortet keiner. Also nehme ich nach dem ich mein Zelt aufgestellt habe, wobei ich darauf geachtet hatte es nach Osten auszurichten damit die Sonne es morgens etwas aufwärmt, meinen Kosmetikbeutel und möchte eine heiße Dusche nehmen; die erste Dusche seit zehn Tagen/ Geilo.

Völlig bescheuert finde ich ja die Münzzählautomaten in den duschen das ist so Neunzigerjahre wenn ich eine heiße Dusche möchte dann möchte ich selber entscheiden wann sie zu Ende ist und nicht ständig in 4 Minuten Takt eine Münze hinterher werfen. Tatsächlich habe ich sogar nur eine Münze. Nun ja besser eine kurze Dusche als gar keine. Als ich das warme Wasser aufdrehen schießt eine braune scheußliche Brühe aus dem Duschstrahl und ich kann gerade noch so bei Seite gehen. Pfui! Anschein hat ja länger keiner mehr geduscht. Das Beste daran ist der braune stinkende Wasserstrahl wird langsam klar doch er wird nicht warm nein er wird nicht mal lauwarm er bleibt eiskalt und hat mein letztes zehn Grundstück verschluckt und ich fluche und bin sauer ich hatte mich so auf diese Dusche gefreut. Als wenig später die Besitzer in einen blauen Pickup auftauchen erfahre ich dass der Campingplatz eigentlich zu hat doch sie lassen mich wieder wenn ich eine Nacht bleiben die Dusche bleibt allerdings kalt. Der Hund bellt weiter während ich mich in mein Zelt zurückziehe mit einer großen Portion Nudeln.

Meine Isomatte hat einmal mehr entschieden sich heute Nacht „flachliegen zu lassen“.
Mitten in der Nacht liege ich auf dem kalten Boden, fingere nach dem Pumpsack und blase sie erneut auf.
Am morgen bin ich eventuell ein bischen geraedert.
Mein gruenes Zelt ist schneeweiss & das „kratzen“ dauert etwas. Als die ersten Sonnenstrahlen mein Kinn kitzeln bin ich bereits auf dem Weg nach Rystad.
Die Sonne strahlt, der Himmel ist klar und blau; endlich kann ich mal wieder eine laengere Pause im Freien machen.
Einmal mehr wuensche ich mir ein Packraft. 15km folge ich dem maessig dahinfliessenden Lauf der Otra bis nach Rystad. Dort, so wurde mir versichert bekomme ich eine heisse Dusche und die wirklich dringend benoetigte Waschmaschine.
Sølvgarden Hotell & Feriesenter ist eine alte Silberschmiede, die heute ein etwas gehobeneres Hotel ist mit Camping und Hyttenverleih

Was fuer eine bitterkalte Nacht!
Ich habe auch sehr schlecht geschlafen aus Nervositaet.
Steht die Sommerbruecke noch? Erwisch mich der Schnee so wie letzten Oktober?
Valle liegt zwar nur auf ca 200moh doch das Setesdal ist ein tief eingeschnittenes Tal und erst gegen 10.30 Uhr beršhren die ersten Sonnenstrahlen mein Zelt, welches von einer weissen dicken Eisschicht ueberzogen ist. Auf dem Fluss liegt „Smoke on the Water“.
Ich packe, gčnne mir das Fruehstuecksbuffet und nehme eine heisse Dusche.
Bis Tjonndalen sind es ca 22km und ich habe es nicht eilig mit loslaufen.
Ueber die Bruecke finde ich auch keine Informationen. Der DNT in Oslo versucht mir zu helfen doch es ist micht ihr „Revier“; die Hytte gehoert zur Sektion Kristiansand. Nach einem Telefonat mit Kristiansand bin ich etwas klueger und muss einmal mehr bitter lachen.
Die Bruecke wurde vor ZWEI Tagen demontiert.
Wie genau die Stelle aussieht und ob sie furtbar ist kann mir keiner sagen auch nicht der DNT in Stavanger.
Laut der Topographie sollte es machbar sein; es handelt sich um keinen Canyon.
Doch der Fluss wird von mehreren Gebirgsseen gespeist und fliesst in einen weiteren mit 25m Gefaelle. Es hat sehr viel geregnet, dementsprechend kann es mir passieren dass ich 20km umsonst durchs Gelaende laufe um festzustellen dass ich nicht ans andere Ufer komme. Eine Umgehung waere sehr weitlaufig. Ich frage einige Bekannte um Rat auch Anne die sich dazu vorsichtig aussert.
Letztenendes ist es Anna aus Schweden die mir ein Foto von der Stelle zusendet. Sieht ganz passabel aus, sofern der Pegel sich haelt. Danke dafuer Anna!
Ich begleiche meine Rechnung und trinke den kalten Kaffee auf einen Zug aus (kalter Kaffee macht schoen).
Unterwegs laufe ich ich an einer Steinwand vorbei und sehe unzaehlige tote Lemminge, als sei hier gestern Nacht eine Party mit Suizid am Ende statt gefunden.
Die armen Dudes sind včllig steif gefrohren. Putzig sehen sie trotzdem aus.
An der Abzweigung nach Tjonndalen ueberlege ich noch einmal ob ich jetzt wirklich ins Fjell sollte/moechte. Morgen ist Schnee gemeldet, ich gehe auf 1100moh hoch & kuerzen tue ich mich eventuell nur 10km bis Lindesnes.
Am Ende gewinnt mein sehr geringes aber gerade noch vorhandenes Komfortlevel.
Zwei warme DNT Hytten waeren bei der sich angemeldeten Angina ganz gut.
Der Aufstieg von 200 auf 700moh dagegen ist einfach nur brutal. Eventuell fallen wueste Worte. 4km bevor ich die Hytte erreiche stosse ich auf das erste Eis, welches mich ausbremst. Der Trail ist spiegelglatt. Das wird ja ein Vergnuegen morgen!
Tjonndalen erreiche ich im Farbenspiel der untergehenden Sonne. Unglaublich schoen.
Die Hytte ist sehr alt; der Kern des Gebaeudes ist von 1903, doch 2008 wurde sie liebevoll restauriert.
Ich mache ich gleich daran die langen Holzscheite aud die Laenge des Ofens zu saegen & zu spalten. Dann fuelle ich die beiden Wassereimer und breite mein Zelt zum trocknen aus. Da hoere ich es zu ersten mal, ein scharren & kratzen.
Zuerst im Dachstuhl, dann unter dem Fussboden. Als ich einmal laut aufstampfe verstummt es, beginnt nach zehn Minuten wieder von vorne. Minimal unheimlich.

Ich wuerde gerne sagen die Sonne hat mich geweckt, doch nein.
Da ist wieder dieses scharren.
Ich bin nicht verruckt.
Ich bin nicht verruckt.
ICH BIN NICHT VERRUCKT!
Es ist wirklich da, wie ein graben oder ein kratzen. Ich vermute dass es ein Dachs ist, da es fuer kleine Nagetiere zu laut ist. Ich rufe lauf „fuuuuuj!“ und es verstummt fuer zehn Minuten. Anyway. Mit dem Fruehstueck auf dem Schoss blicke ich aus dem kleinen Fenster hinaus ins grau. Da erhebt sich ein blasser gelber Streifen am Horizont. Die Stunde des Wolfes ist voruber, es wird Tag.
Draussen erkenne ich dass die Vegetation steifgefrohren ist und auf dem Tuempel liegt eine glænzende Schicht Eiskristalle.
„Na dass wird ja ein Vergnuegen heute“ denke ich mir und packe hastig meine verbliebenen 58 Sachen.
Draussen steht auf einem Schild „Ny Styr“ also „Neuer Weg“ doch auch 100m in der Richtung entdecke ich keine Markierungen. Der DNT hatte sicher einen Grund den Trail zu verlegen doch bei den Temperaturen und dem Regen der heute noch fallen soll (20mm), schaue ich lieber zu dass ich den Fluss mit der demontierten Bruecke hinter mich bringe. Also folge ich dem „alten“ Weg. Dieser fuehrt unbarmherzig stetig Bergauf.
Ich bin es mittlerweile gewohnt durch 20cm Wasser zu laufen wenn der Trail sich einmal mehr als Ablaufrinne entpuppt. Doch hier ist alles spiegelglatt gefrohren.
Ausserst vorsichtig muss ich meine Schritte plazieren wenn ich nicht boese stuerzen will. Meine linke Achylissehne spielt verrueckt. Jedes mal wenn ich einen grossen Schritt mache habe ich das Gefuehl dass sie wie zum Zerreisen gespannt ist. Ausserst schmerzhaft! Das ist allerdings nichts neues, eine alte Verletzung aus dem Kampfsport, nur ausgerechnet jetzt???
„Pain is a illusion“ wird zu meinem Mantra.
In voller Ueberzeugung dass der Fluss unpassierbar ist gehe ich weiter, das Gelaende flacht ab, ich plane bereits an einer Alternative und gelange an den Fluss.
Nun ja, morgen wære das hier sicherlich nicht machbar und gestern einfacher als heute doch es wird gehen. Ich laufe den Fluss entlang, 20m nach rechts und links, finde keine wirklich gute Stelle zum furten also nehme ich die am wenigsten schlechteste.
Meine Stiefel tausche ich gegen meine Turnschuhe, die Hose kommt runter und ich setze den ersten Fuss in den Fluss. Es ist saukalt! Dazu fallen auch die ersten Schneeflocken. Vorsichtig arbeite ich mich mit den Stoecken durch den Fluss der mir an der Stelle nur leicht ueber das Knie geht.
Auf der anderen Seite zittere ich, werfe meinen Rucksack ab und hole als erstes eilig die Thermoskanne heraus. Dann ziehe ich die Schuhe aus und hastig die Hose ueber. Als meine Fuesse wieder in den warmen Wollsocken und in den Stiefeln sind, durchfahrt sie ein heisses wohliges Kribbeln. Es ist nicht mehr weit zur Huette doch das Wetter ist schausslich. Eilig gehe ich weiter, es wird sumpfig.
Als ich in Valle Erkundungen ueber das Gelænde einholte runzelte ein alter Mann die Stirn: „..it is.. how do you say..? it is.. MYRA!“ Myra (=Sumpf) ein solch schøner name fuer etwas weniger schoenes.
Ich erkenne an der Abzweigung den Gaukheivatnet und die Huetten als kleine Punkte direkt am Ufer. Dem folge ich ueber etwas Blockwerk und stehe vor der Huette. Bibbernd fingere ich nach meinem Schluessel, doch die Huette ist offen. Aus Erfahrung verlasse ich mich erst gar nicht auf die Vorbesucher und gehe direkt in den Schuppen wo ich einige Holzbalken zersæge und zu Feuerholz spalte. Dann betrete ich die Huette, greife mir die Eimer und fasse Wasser am See. Gewoheit. Wenn ich erstmal vor dem bollenden Ofen sitze will ich nicht noch einmal hinaus in den Regen um mich um solche Dinge zu kuemmern.
Die Stiefel fliegen in eine Ecke, ein Scheit links im Ofen, einer rechts, in die Mitte eine Lage Birkenrinde, einige Spæhne, ein Strichholz flackert, die ersten Flammen zuengeln und ich atme den geruch von verbranter Birke ein. Ach; Herrlich!
Dann fuelle ich den Teekessel mit Wasser, schliesse die Gasflasche an den Herd und drehe ihn auf. Erst jetzt schæle ich mich aus den nassen Klamotten, welche ich am Heatrack (Trockengestell) aufhænge, wo sie vor sich hintropfen. Es ist 15 Uhr und ich schluepfe direkt in meinen Pyjama. Die Idee mit dem Kanu, welches zur Huette gehørt auf den See hinauszupaddeln, verwerfe ich im Angesicht des Regens.
„Pah!“ denk ich mir. Heute wird gefaulenzt! Die drall gefuellte Speisekammer entlockt mir einen Jubelschrei. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon und ahhhh PFANNKUCHEN!
Der Teig ist schnell angeruehrt, die erste Packung (auf 2 Personen ausgelegt), gleich pasèe, die næchste kommt direkt hinterher! Ich blicke nach draussen wo der Regen auf den See peitscht und werfe noch einige Scheite in den Ofen. Aye. Heute wird gefaulenzt.
Mit einer Kanne Tee verziehe ich mich auf die Sitzecke und lese mein Buch.
Was fuer ein herrlicher Tag!

Wie ein Stein habe ich geschlafen. Die Huette ist abgekuehlt & ich feuere den Ofen nach.
19km liegen vor mir, draussen regnet es seit gestern. Dass wird ein Vergnuegen.
Ich packe meine 58 Sachen, bereite mir ein ueppiges Fruehstueck zu, koche mir einen Kaffee und blicke aus dem Fenster. Ich will da nicht raus. Doch wenn ich bleibe besteht die Chance dass morgen alles mit Neuschnee bedekt ist wie letztes Jahr auf der Nutevasshytta.
Also mache ich den Abwasch, leere den Ofen, kehre zusammen und wische den Boden. Anschliessend kuemmere ich mich daraum dass genugend Holz und Wasser fuer den næchsten Besucher da ist. Dann mache ich mich auf den Weg. Es geht steil bergauf. Heute morgen habe ich zwei Lagen Wolle angelegt, um durch den Regen und den Wind nicht auszukuehlen. Jetzt schwitze ich dafuer. Den Gaukheivatnet entlang, der nebelverhangen ist, fuehrt mich der Trail bis auf 1000moh. Die Wasserlæufe sind deutlich angeschwollen. Normalerweile Huepfe ich von Stein zu Stein, jetzt muss ich auch darauf achten welcher eine duenne Eisschicht hat. Es ist auch kaum møglich auf dem markierten Weg zu gehen, da dieser gefrohren ist. Langsam geht es bergab, das Eis wird zu Schmelzwasser welches den Boden nicht durchweicht, sondern ausgespuehlt hat. Mit jedem Schritt sacke ich weg und komme kaum voran.
Damn! Trøndelag remake??
Nach 5h und gerade einmal 10km setze ich mich auf einen Stein, leere meine Thermoskanne und esse eine ganze Packung Kekse.
Ich bin nicht muede, ich bin frustriert.
Das einzige was mir vom Seeufer den Aufstieg ermøglicht sind Wuzeln die der Regen freigesetzt hat und die sich ueber den blanken Fels ziehen. Vor einer Woche war hier Viehabtrieb, der ganze Boden ist nicht nur durchweicht sondern von den ganzen Schafen umgepfluegt worden. Von Stein zu Grassonde bewege ich mich æusserst langsam voran. Es ist auch nicht gerade einfach zu erkennen was fester Grund ist. Eimal verschætze ich mich und falle durch den Boden ins „Bodenlose“. Bis zur Huefte stecke ich im Schlamm und es kostet mich einiges an Kraft da raus zu kommen. Møglicherweise fallen an diesem Tag einige wueste Wørter. Møglicherweise sogar viele.
Als ich endlich die Strasse erreiche wird mir klar dass ich noch ca. 120km bis nach Lindesnes Fyr habe. Vøllig sureal. Vor vier Monaten als ich mit Mario & Johnny die Porsanger Kommune erreichte hatten wir unsere ersten 100km. Hier breche ich die letzten an. Der Strasse entlang mit den Klængen des grossen Bob Dylan, komme ich zur Ljosland (sprech dass mal richtig aus!) Fjellstove.
„Hej! My name is Vanja, I am from Switzerland and walking Norge på langs til Lindesnes“ wie oft ich diese Worte bereits gesprochen habe, wie oft sie fuer ein „Ohhh“, ein „Woooow“ gesorgt haben und auch fuer einen Rabatt besonders fuer Zimmerpreise.
Ich bin der einzige Gast, hænge meine Klatschnassen Klamotten ans Heatrack und trinke erst einmal eine heisse Milch mit Honig. Dann gehe ich duschen, lese mein Buch & døse ein.

2 Gedanken zu “17. Dalen – Ljosand

  1. Torsten Hennig

    Einen wunderschönen guten Morgen. Jeden Tag wird der Rechner auf Arbeit angemacht und zuerst geschaut, was es neues aus Norwegen gibt. Und zur Feier des Wochenendes stehen heute ganz viel neue Berichte drin. Danke.
    Hach… Wenn ich jünger wäre, würde ich das auch machen. Aber mit gutem Wetter ;-). So muss ich noch warten bis die Kinder aus dem Haus sind. 🙂

    Hoffe doch mal, das du dir noch neue Batterien für den Spot zu legst, und erst am Montag oder Dienstag in Lindesnes ankommst. So kann ich auf Arbeit live dabei sein.

    Ansonsten Hochachtung vor deiner Leistung. Pass auch die letzten Tage noch gut auf dich auf und genieße es. Auch den Regen und die Kälte – wie TOOL es so schön besang: Pain is an illusion.

    Beste Grüße

    Torsten Hennig

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  2. Hallo Torsten,

    das Alter spielt dabei absolut keine Rolle wie mein Freund Hansjoerg mit seiner Gefaehrtin Inger dieses Jahr bewiesen hat.

    Auf diesen Sieten steckt sehr viel Arbeit und auf Tur war es schwierig ausfuehrliche Artikel zu verfassen.
    Nach und nach aktualisiere ich jetzt das ganze und kann ueberhaupt nicht fassen wieviele Menschen meine Reise verfolgt haben.
    Tausend Dank dafuer!

    „Pain is a Illusion“ war mein Mantra auf den letzten 55km. Doch die Geschichte kommt noch 😉

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